Protokolle der Lokalen Agenda 21 (Archiv)

  
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Agenda 21 Archiv

Protokolle der Agenda 21:

* Protokolle 2007

 * Protokolle 2005

Teilnehmer:
E. Eberle, I. Ertmer, W. Hafner, H. Keller, K. Müller-Maschke, N. Müller,  Frau Richter, Dr. P. Richter, Dr. B. Wingert-Runge
entschuldigt: G. Barczynski, W. Braun, K. Hänisch, H. Gröber, O. Heil, P.Ohnimus, G. Seiberth, A. und K. Stöhr, W. Thoma, H-J. Wolf.

Information
1. Platz zwischen den Kirchen:
W. Hafner und N. Müller berichteten über den Stand der Bauarbeiten.
Die Brunnengestaltung durch das Ehepaar Rumpf ist weitgehend klar und die Finanzierung zum größten Teil gesichert.
Das Kirchenumfeld wird verändert, für die „Kirche im Grünen" ist ein besonderer  Platz auf der Nordseite vorgesehen, der Spielplatz wird auf eine größere Fläche ausgeweitet,  der Zaun wird entfernt und evtl. neue Spielgeräte (Schaukel) angeschafft.

2. Fassadenwettbewerb: Die im Arbeitskreis „Dorferneuerung" erarbeiteten Kriterien  wurden vorgestellt und Farbvorschläge für Fassaden in Anlehnung an die farbliche Tönung von Sandsteinmauern gezeigt. Ein Jurymitglied sollte aus Gönnheim sein, W. Hafner klärt mit Herrn Blaul.

3. Umgestaltung des Waschhauses:
Ein Arbeitskreis aus Anwohnern und Mitgliedern des OVV hat sich gebildet, um das Waschhaus zu gestalten, nachdem sowohl eine Restaurierung als auch ein Neubau zu  teuer wären. Angedacht ist eine offene Bauweise, ähnlich einem Carport, wobei das
vorhandene alte Material an Steinen und Ziegeln benutzt werden würde.
Der Sandsteinbrunnen von der Hauptstraße wird am Mennonitenhof in der Nähe des  Waschhauses aufgestellt.

4. Tag des offenen Rathauses:
Die Verbandsgemeinde öffnet am 19.05.2007 ihre Pforten, dazu sollten von Vereinen und Agendagruppen aus allen Ortsgemeinden Schautafeln mit ihren Aktivitäten und Vorhaben gestaltet werden. N. Müller stellte das betreffende Material vor und bat um Zustimmung.

Offene Projekte

1. Hinweistafeln für den Mennonitenhof
Die Geschichte wurde von Dr. P. Richter erarbeitet, mit Bildern belegt und von N. Müller formatiert, so dass sie auf vier DIN A 1 Seiten gedruckt und auf eine Tafel von der Größe ca. 2,50 x 1,00 m aufgebracht werden können. Eine kratzsichere Makrolonscheibe wird die Tafel schützen. W. Hafner wird ein Angebot einholen ( NINO-Druck oder Natur und Bild)
Die Finanzierung könnte zum wesentlichen Teil der Verein „Nachhaltiges Friedelsheim" übernehmen. Der Entwurf wird an alle Fraktionssprecher verteilt, um evtl. Änderungswünsche berücksichtigen zu können.

2. Filmabend: Die Agenda möchte gemeinsam mit der prot. Kirchengemeinde den Film „Die unbequeme Wahrheit" zeigen, Termin: 13.06.2007, 19.30 Uhr, prot. Gemeindehaus Ankündigung im Amtsblatt und grünes Beiblatt formuliert N. Müller.

3. Konzeptentwurf Kreuzung/Bahnhofstraße
Im Rahmen der Dorferneuerung übermittelte Herr Wolf drei Bilder/Konzeptentwürfe der Straßengestaltung von der Ampelkreuzung/Bahnhofstraße bis zur historischen Schmiede, im wesentlichen Anpflanzungen von Bäumen auf der Parkfläche an der Kreuzung, auf der Westseite nördlich der Kreuzung und im Bereich der Schmiede.
In der Diskussion ergab sich, dass man statt großkroniger Bäume Gewächse mit kleinwüchsiger Unterlage oder blühende Spalierpflanzen als Blickfang setzen könnte.  Auf Grund der Diskussion in der letzten Gemeinderatssitzung vom 24.04.07 wird die Engstellenbildung durch Anpflanzungen gegenüber der Schmiede nicht weiterverfolgt. Frau Wingert-Runge wird die Vorschläge in dem alten AK-Verkehr nochmals zur Sprache bringen.
Wenn ein Konsens und die Zustimmung des Gemeinderates vorliegt, soll eine Vorplanung durch Herrn Wolf angestrebt werden.

4. Verschiedenes:
Biogas-Anlage

Angeregt wurde von Dr. P. Richter eine frühzeitige Diskussion über die in Aussicht gestellte Biogas-Anlage, die laut Zeitungsbericht auf dem Gelände der Kreismülldeponie geplant wird. Bedenken zu Geruchsbelästigung, Upscaling, und Standortfragen wurden angesprochen. Für eine weitergehende Diskussion müsste die VG-Wa bzw. der Kreis DÜW kontaktiert werden.
Nächstes Treffen: wird bei Bedarf rechtzeitig bekannt gegeben
gez. K. Müller-Maschke

Bei der Moderation und in der Planungsphase zur Dorferneuerung wurden verschiedene Projekte der ehemaligen Agenda 21 Arbeitskreise besprochen, die wegen der großen Zahl und des unterschiedlichen Umfangs bisher nicht umgesetzt werden konnten.
Zukünftig werden diese Projekte in einem Arbeitskreis der Agenda 21 zusammengefasst und weiterverfolgt.
Das Ziel dieses Treffens bestand darin, die noch offenen Projekte neu zu bewerten und ihre Weiterführung abzuklären.

1.Vernetzung Ortsmittelpunkt
Platz zwischen den Kirchen: Baumaßnahmen haben begonnen, in der so genannten Sakristei werden zwei zusätzliche Räume entstehen. Die Kirchgasse gehört zur Hälfte Herrn Mullack (Käufer des Stapf-Anwesens), der aber Bereitschaft zur Verhandlung zeigt. Vergabetermin für den nächsten Bauabschnitt ist der 20.03.07.
Rumpfbrunnen: zur Finanzierung soll ein Verein gegründet werden, „Initiative Friedelsheim" Kunst, Kultur und Denkmalpflege. Zur Zeit werden die Kosten für die Wassertechnik ermittelt, Grobschätzung für die Gesamtanlage ca. 60 – 70 000  . (Schöffel, Peter)
Verbindung Kirchplatz – Mennonitenhof sollte durch farbigen Belag hervorgehoben werden. Die LSV (Landesbetrieb Straße und Verkehr) hält eine bestimmte Beschichtung für zulässig, das Projekt sollte weiterverfolgt werden mit Hilfe des Stadtplaners H-J. Wolf
Waschhaus: Wegen der zu hohen Kosten sowohl einer Renovierung als auch eines Abrisses mit anschließendem Neubau wird eine vorübergehende Lösung gesucht, das Gebäude durch Streichen u. Ä. optisch aufzuwerten. (Gemeinderat)
Die Tuchbleiche sollte auf jeden Fall frei bleiben und nach Möglichkeit der Garten dahinter von der Gemeinde erworben werden, falls er verkauft wird, besonders unter dem Aspekt, wenn der Mennonitenhof mit den geplanten 2 Doppelhäusern und 1 Einzelhaus bebaut werden würde. (Gemeinderat)
Der Verbindungsweg Mennonitenhof – Schmiede wird nicht weiterverfolgt, da das dafür in Frage kommende Gelände in Privatbesitz liegt.
Gestaltung des alten Feuerwehrgerätehauses: Da es nicht den Anforderungen eines Dorfgemeinschaftsraumes entspricht, der Umbau sehr kostenaufwendig wäre und es auch nicht als Bauhof oder für das Löffelmuseum umfunktioniert werden kann, soll es zunächst als Unterstellplatz für zwei Lkws vermietet werden. Eine Nutzung wie bisher für Feste ist aber weiterhin möglich.

2. Naturnahes Spiel- und Sportgelände
Die Gestaltung des Geländes wird zunächst in Eigeninitiative weitergeführt. Das Gelände gilt noch als ländwirtschaftliche Fläche und erhält erst dann eine Bezuschussung über die Dorferneuerung, wenn der Flächennutzungsplan geändert ist. In 2007 ist vorgesehen, den „Rodel"-Hügel oder „Mountainbike"-Berg durch R. Stapf umsetzen zu lassen sowie eine Fläche für Ballspiele anzulegen (Kosten übernimmt Ortsgemeinde, Verein Nachhaltiges Friedelsheim und JUZ).
Das Ferienprogramm wird in bewährter Form von E. Urban mit Unterstützung des JUZ weitergeführt.

3. Ortsbild und Begrünung
Bemalung der restlichen Stromkästen wird zu Ende geführt.
Ch. Schöffel gestaltet die Schilder für unsere Weinprinzessin Kim Louise (4 Fassböden an den Ortseingängen).
Bei der Diskussion über diese Schilder kam im Arbeitskreis die Idee, an den Ortseingängen eine Sandstein/Edelstahlkonstruktion aufzustellen, die den Rahmen für mobile Schilder wie Weinprinzessin, Kerwe usw. bilden könnte. Bearbeitung mittelfristig: Klärung der Standortfrage, Genehmigung von LSV, Einbeziehung von Bauern- und Winzerschaft, OVV usw. Die Beschaffung von entsprechenden Sandsteinen aus dem Gimmeldinger Sandsteinbruch wäre kostengünstig möglich. (Birmele, Müller)
Wenn an der B271 demnächst Hinweisschilder mit der historischen Wasserburg von Frie. angebracht werden, sollten auch im Ort selbst darüber Informationen zu finden sein, Schautafel an der Pflügerschen Scheune. (P. Richter mit K. Urban für den geschichtl Abriss, Zuschuss vom OVV zugesagt, Tafel Fa. NINO-Druck) Darüber hinaus sollte bei der Neuauflage der Flyer vom Johann- Casimir-Weg Hinweise auf den Wein- und Baumlehrpfad gegeben werden, (Hafner) zumal die Beschilderung dafür kurz vor der Fertigstellung steht. (Ohnimus, Fa. Wagner und Schmied Wagner)
Historischer Torbogen am Buhl´schen Hof wird gerade fertiggestellt, die kaum sichtbare Jahreszahl sollte nachgearbeitet werden: (Ohnimus, Fa. Nikolaus)
Parkplatzgestaltung vor der Schwabenbachhalle: Unabhängig von der Neugestaltung des gesamten Platzes, die aus Kostengründen zur Zeit nicht durchgeführt werden kann, sollte an der Ostseite eine durchgängige Rabatte angelegt werden mit einer Durchfahrmöglichkeit für große Fahrzeuge (Kerwe). Angebot von Fa. Steiger einholen (Hafner).
Erdgasstation: Hier sollen Fässer und Wagen aufgestellt werden, eine Umzäunung aus vorhandenen Bourbonen-Lilien angebracht werden und eine Bemalung der Tür sowie des hier stehenden Stromkastens vorgenommen werden. (Müller, Wagner, Wimmreuter)
Brunnen/Hauptstraße: Er soll neben den Schleifstein auf den Mennonitenhof versetzt werden und wieder mit einem Wasseranschluss für Handbetrieb versehen werden. Fa. Weißbrodt, die ihn auch gestaltet hat, soll ihn umsetzen, Angebot einholen: (Hafner)
Fassadenwettbewerb: Kriterien für die Bewertung von schönen Fassaden bzw. von Begrünung der Häuser werden von Stadtplaners H-J. Wolf erstellt; Preisgelder (3000  ) hierfür sind im Haushalt eingestellt

4. Verkehrsplanung:
Für zukünftige Straßenbaumaßnahmen wird das Architekturbüro Wolf, KL drei Planentwürfe erstellen: für die Ampelkreuzung, für den Kreisel Nord, Maximilianstr./Hauptstr.,
für die Bahnhofstraße im Bereich der Schmiede.
Engstellen auf Gehwegen (Schulweg auf der Hauptstraße) sollten ähnlich wie in Gönnheim durch eine sog. Nase aufgeweitet werden. Die Möglichkeit dazu ergibt sich 2008/9 im Zuge der Gehsteigerneuerung.
Radweg von RHB bis Kreisel ist unbefestigt; zuständig ist die Ortsgemeinde Friedelsheim. Es wird empfohlen, eine Möglichkeit zur Verbesserung der Befahrbarkeit für Fahrräder zu suchen (Feld- und Waldausschuss).

Nächstes Treffen: 02.05.2007, 19.30 Uhr, Ratssaal

gez. KaNo Müller

Ortsübergreifend gibt es einen halbjährlichen Erfahrungsaustausch der Koordinatoren der Lokalen Agenda 21 in der Verbandsgemeinde, der auch zu einem gemeinsamen Projekt geführt hat.

Die Gestaltung eines Kreisels nach der Autobahnabfahrt A650 wurde von Gönnheim und Friedelsheim gemeinsam verfolgt und abgeschlossen (Konzeptentwurf, Vorstellung in den Räten, Angebotsbeschaffung, Gutachten).

1. Wettbewerb Ortsverschönerung
Auf Anregung von Obg. W. Hafner soll ein Wettbewerb zur Ortsverschönerung durchgeführt werden. Folgende Kriterien sollen dabei berücksichtigt werden:
Altes Dorf Ländlicher Garten mit Nutzgarten
Grüner Hofgarten
Fassadenbegrünung (Gestaltung, Bewachsung, Farbe)
Neubaugebiet Vorgarten
Hausgarten
Eine hohe Preis-Summe wird als Anreiz von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.
Die Durchführung liegt voraussichtlich in den Händen des OVV.
Zunächst sollte ein Diaabend veranstaltet werden (evtl. G. Westermann, Minfeld, „Offene Gartenpforte" oder P. Straub, St. Martin). Danach könnten Gespräche, Erfahrungen, Anregungen usw. zu einer aktiven Beteiligung am Wettbewerb führen.
Angedacht ist auch ein Weinwanderweg von Gönnheim über Friedelsheim zur Villa Rustica, wobei man in die hinteren Gärten schauen könnte.

2. Farbiger Straßenbelag
Bei der Vernetzung des Ortsmittelpunktes soll die Kirchgasse mit dem Mennonitenhof durch eine farbigen Straßenbelag verbunden werden. Nach Aussage vom Planungsbüro Dr. Döll wäre der Preis dafür aber viermal so hoch. N. Müller versucht über Kontakt zur Fa. Raschig, einen besseren Preis zu bekommen. Den Belag aufzutragen, wenn die Straße ohnehin aufgerissen ist, lohnt sich nicht. Es ist bautechnisch einfacher, die Straße zunächst mit einer Schwarzdecke zu versehen und später die entsprechenden ca. vier Zentimeter wegzufräsen.
Vor-Ort-Treffen am 02.12.05, 18.30 Uhr an der Kirchgasse, um die mögliche Aufbringung eines farbigen Belags zu besprechen.

3. Spiel- und Sportgelände
Nachdem die Fa. Steiger das Gelände neu bepflanzt hat und zusätzlich noch etliche Steine und alten Bauschrott aus der Erde geholt hat, soll am 26.11.05, ab 10.00 Uhr ein Arbeitseinsatz stattfinden. Fa. Stapf wird dabei den Erdhügel verschieben und andere Arbeiten ausführen. Ein neuer Gesichtspunkt ergibt sich für die Planung, weil Weingut Schreyer sein Pachtgelände auf der anderen Seite des Schwabenbachs aufgibt, so dass es in das Spiel- und Sportgelände mit einbezogen werden könnte.

4. Torbogen am Buhl’schen Hof
Der Wiederaufbau bzw. die Ergänzung des Torbogens kann lt. Aussage von Herrn Eichner über die Dorferneuerung abgerechnet werden. P. Ohnimus macht mit Planer H-J. Wolf und Hausverwalter Heusch einen Termin mit der Firma Stephan / Ludwigshafen aus, um den genauen Aufwand für die Rekonstruktion des Torbogens festzustellen.

5. Parkplatz vor der Schwabenbachhalle

Wenn die Baumaßnahmen an der Hauptstraße beendet sind, können die Zwischenräume zwischen den Platanen bepflanzt werden (ab März 2006).

6. Pflanzaktion im Herbst 2005
Jeweils 500 Narzissen- und Tulpenzwiebeln sollen unter Anleitung von Herrn Ohlinger gesteckt werden. Termin gibt W. Hafner bekannt.

7. Stromkästen
Von den ca. 30 Stromkästen sind inzwischen 16 bemalt und von vielen Bürgern positiv beurteilt worden.
Die noch ausstehenden werden im nächsten Frühjahr bemalt.

Familie Lienemann wird den Kasten Nr. 4, Burgunderstr. 29/ Ecke Spielplatz mit einem Mickymaus- Motiv bemalen.
I. Kues gestaltet den Kasten Nr. Z5 , Schlossgarten mit bunten Blüten.
D. Gärtner bemalt den Ampelsteuerkasten mit einem PC mit der Friedelsheimer Homepage.
E. Urban hat für die Kästen Nr. 20 am Mennonitenhof Frösche, Wasser , Schilf vorgesehen. Der Schriftzug an der Waltershöhe wird zwischendurch eingeschoben.
Der Kasten Nr. Z 19 an der Schule wird nach Rücksprache mit Frau Traxel-Fischer von Schülern gestaltet.
Kasten Nr. 1, Bahnhofstr. soll mit einem Elwetritsche geschmückt werden, N. Ulbrich lebt nicht mehr in Frie. und kann es deshalb nicht durchführen.
Kasten Nr. 10, Hauptstr. 155, soll mit Blumen, evtl. Sonnenblumen bemalt werden.
Nr. 14, Gartenweg könnte Fr. Schwitzgöbel übernehmen (N. Müller klärt) keine Zusage erhalten.
Nr. 5, Weingarten, Fr. Ditté hat ein Weinlaub-Motiv angedacht.
Ein Duppeglas mit Torbogen ist für den Kasten von der Post beim Daniel angedacht
Kasten 18, Tiergarten, wird von Fam. Giesen mit spielenden Kindern bemalt.
Nach einer Überdachung werden an der Gasstation drei Fässer vom Schimmel und der OVV-Wagen untergestellt.

8. Radweg
Herr Hans Müller hat sich um die Zuständigkeiten des Radweges an der L 527/ K8 gekümmert und in Erfahrung gebracht, dass sie von der VG Wachenheim der Gemeinde Friedelsheim übergeben werden. Man war der Meinung, dass die Oberfläche für die Befahrung durch Radfahrer verbessert werden müsste. Ausreichend wäre eine wasser- gebundene Decke, d.h. der grobe Schotter müsste mit feinem Material überdeckt und glattgewalzt werden.

9. Spende
N. Müller übergab den dritten Teil der Moderatorenzahlung von 2380,- €, Gesamtsumme 6104,- €, die jetzt im Verein Nachhaltiges Friedelsheim zur Verfügung steht.
Bedauerlicherweise hat die Gemeinde (Gemeinderat, Rechnungsprüfer) Bedenken, den im Leitbild vorgesehenen 1€/Einwohner pro Jahr an den Verein zu überweisen. (privat-public-partnership-Modell).
Termin schon mal zum Vormerken:
Jahrestreffen Di. 24.01.06, 19.30 Uhr, TuS-Gaststätte

  

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