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Teilnehmer:
E. Eberle, I. Ertmer, W. Hafner, H. Keller, K.
Müller-Maschke, N. Müller, Frau Richter, Dr. P. Richter, Dr. B.
Wingert-Runge
entschuldigt: G. Barczynski, W. Braun, K. Hänisch, H. Gröber, O. Heil,
P.Ohnimus, G. Seiberth, A. und K. Stöhr, W. Thoma, H-J. Wolf.
Information
1. Platz zwischen
den Kirchen:
W. Hafner und N. Müller berichteten über den Stand der Bauarbeiten.
Die Brunnengestaltung durch das Ehepaar Rumpf ist weitgehend klar
und die Finanzierung zum größten Teil gesichert.
Das Kirchenumfeld wird verändert, für die „Kirche im Grünen"
ist ein besonderer Platz auf der Nordseite vorgesehen, der
Spielplatz wird auf eine größere Fläche ausgeweitet, der Zaun
wird entfernt und evtl. neue Spielgeräte (Schaukel) angeschafft.
2. Fassadenwettbewerb:
Die im Arbeitskreis „Dorferneuerung" erarbeiteten Kriterien
wurden vorgestellt und Farbvorschläge für Fassaden in Anlehnung
an die farbliche Tönung von Sandsteinmauern gezeigt. Ein Jurymitglied
sollte aus Gönnheim sein, W. Hafner klärt mit Herrn Blaul.
3. Umgestaltung des Waschhauses:
Ein Arbeitskreis aus Anwohnern und Mitgliedern des OVV hat sich
gebildet, um das Waschhaus zu gestalten, nachdem sowohl eine Restaurierung
als auch ein Neubau zu teuer wären. Angedacht ist eine offene
Bauweise, ähnlich einem Carport, wobei das
vorhandene alte Material an Steinen und Ziegeln benutzt werden würde.
Der Sandsteinbrunnen von der Hauptstraße wird am Mennonitenhof in
der Nähe des Waschhauses aufgestellt.
4. Tag des offenen
Rathauses:
Die Verbandsgemeinde öffnet am 19.05.2007 ihre Pforten, dazu sollten
von Vereinen und Agendagruppen aus allen Ortsgemeinden Schautafeln
mit ihren Aktivitäten und Vorhaben gestaltet werden. N. Müller stellte
das betreffende Material vor und bat um Zustimmung.
Offene Projekte
1. Hinweistafeln
für den Mennonitenhof
Die Geschichte wurde von Dr. P. Richter erarbeitet, mit Bildern
belegt und von N. Müller formatiert, so dass sie auf vier DIN A
1 Seiten gedruckt und auf eine Tafel von der Größe ca. 2,50 x 1,00
m aufgebracht werden können. Eine kratzsichere Makrolonscheibe wird
die Tafel schützen. W. Hafner wird ein Angebot einholen ( NINO-Druck
oder Natur und Bild)
Die Finanzierung könnte zum wesentlichen Teil der Verein „Nachhaltiges
Friedelsheim" übernehmen. Der Entwurf wird an alle Fraktionssprecher
verteilt, um evtl. Änderungswünsche berücksichtigen zu können.
2. Filmabend: Die
Agenda möchte gemeinsam mit der prot. Kirchengemeinde den Film „Die
unbequeme Wahrheit" zeigen, Termin: 13.06.2007, 19.30 Uhr,
prot. Gemeindehaus Ankündigung im Amtsblatt und grünes Beiblatt
formuliert N. Müller.
3. Konzeptentwurf
Kreuzung/Bahnhofstraße
Im Rahmen der
Dorferneuerung übermittelte Herr Wolf drei Bilder/Konzeptentwürfe
der Straßengestaltung von der Ampelkreuzung/Bahnhofstraße bis zur
historischen Schmiede, im wesentlichen Anpflanzungen von Bäumen
auf der Parkfläche an der Kreuzung, auf der Westseite nördlich der
Kreuzung und im Bereich der Schmiede.
In der Diskussion ergab sich, dass man statt großkroniger Bäume
Gewächse mit kleinwüchsiger Unterlage oder blühende Spalierpflanzen
als Blickfang setzen könnte. Auf Grund der Diskussion in der
letzten Gemeinderatssitzung vom 24.04.07 wird die Engstellenbildung
durch Anpflanzungen gegenüber der Schmiede nicht weiterverfolgt.
Frau Wingert-Runge wird die Vorschläge in dem alten AK-Verkehr nochmals
zur Sprache bringen.
Wenn ein Konsens und die Zustimmung des Gemeinderates vorliegt,
soll eine Vorplanung durch Herrn Wolf angestrebt werden.
4. Verschiedenes:
Biogas-Anlage
Angeregt wurde von Dr. P. Richter eine frühzeitige Diskussion über
die in Aussicht gestellte Biogas-Anlage, die laut Zeitungsbericht
auf dem Gelände der Kreismülldeponie geplant wird. Bedenken zu Geruchsbelästigung,
Upscaling, und Standortfragen wurden angesprochen. Für eine weitergehende
Diskussion müsste die VG-Wa bzw. der Kreis DÜW kontaktiert werden.
Nächstes Treffen:
wird bei Bedarf rechtzeitig bekannt gegeben
gez. K. Müller-Maschke
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Bei der Moderation und
in der Planungsphase zur Dorferneuerung wurden verschiedene Projekte
der ehemaligen Agenda 21 Arbeitskreise besprochen, die wegen der großen
Zahl und des unterschiedlichen Umfangs bisher nicht umgesetzt werden
konnten.
Zukünftig werden diese Projekte in einem Arbeitskreis der Agenda
21 zusammengefasst und weiterverfolgt.
Das Ziel dieses Treffens bestand darin, die noch offenen Projekte
neu zu bewerten und ihre Weiterführung abzuklären.
1.Vernetzung Ortsmittelpunkt
Platz zwischen den Kirchen: Baumaßnahmen haben begonnen, in
der so genannten Sakristei werden zwei zusätzliche Räume
entstehen. Die Kirchgasse gehört zur Hälfte Herrn Mullack
(Käufer des Stapf-Anwesens), der aber Bereitschaft zur Verhandlung
zeigt. Vergabetermin für den nächsten Bauabschnitt ist
der 20.03.07.
Rumpfbrunnen: zur Finanzierung soll ein Verein gegründet werden,
„Initiative Friedelsheim" Kunst, Kultur und Denkmalpflege.
Zur Zeit werden die Kosten für die Wassertechnik ermittelt,
Grobschätzung für die Gesamtanlage ca. 60 – 70 000 .
(Schöffel, Peter)
Verbindung Kirchplatz – Mennonitenhof sollte durch farbigen Belag
hervorgehoben werden. Die LSV (Landesbetrieb Straße und Verkehr)
hält eine bestimmte Beschichtung für zulässig, das
Projekt sollte weiterverfolgt werden mit Hilfe des Stadtplaners
H-J. Wolf
Waschhaus: Wegen der zu hohen Kosten sowohl einer Renovierung als
auch eines Abrisses mit anschließendem Neubau wird eine vorübergehende
Lösung gesucht, das Gebäude durch Streichen u. Ä.
optisch aufzuwerten. (Gemeinderat)
Die Tuchbleiche sollte auf jeden Fall frei bleiben und nach Möglichkeit
der Garten dahinter von der Gemeinde erworben werden, falls er verkauft
wird, besonders unter dem Aspekt, wenn der Mennonitenhof mit den
geplanten 2 Doppelhäusern und 1 Einzelhaus bebaut werden würde.
(Gemeinderat)
Der Verbindungsweg Mennonitenhof – Schmiede wird nicht weiterverfolgt,
da das dafür in Frage kommende Gelände in Privatbesitz
liegt.
Gestaltung des alten Feuerwehrgerätehauses: Da es nicht den
Anforderungen eines Dorfgemeinschaftsraumes entspricht, der Umbau
sehr kostenaufwendig wäre und es auch nicht als Bauhof oder
für das Löffelmuseum umfunktioniert werden kann, soll
es zunächst als Unterstellplatz für zwei Lkws vermietet
werden. Eine Nutzung wie bisher für Feste ist aber weiterhin
möglich.
2. Naturnahes Spiel-
und Sportgelände
Die Gestaltung des Geländes wird zunächst in Eigeninitiative
weitergeführt. Das Gelände gilt noch als ländwirtschaftliche
Fläche und erhält erst dann eine Bezuschussung über
die Dorferneuerung, wenn der Flächennutzungsplan geändert
ist. In 2007 ist vorgesehen, den „Rodel"-Hügel oder „Mountainbike"-Berg
durch R. Stapf umsetzen zu lassen sowie eine Fläche für
Ballspiele anzulegen (Kosten übernimmt Ortsgemeinde, Verein
Nachhaltiges Friedelsheim und JUZ).
Das Ferienprogramm wird in bewährter Form von E. Urban mit
Unterstützung des JUZ weitergeführt.
3. Ortsbild und Begrünung
Bemalung der restlichen Stromkästen wird zu Ende geführt.
Ch. Schöffel gestaltet die Schilder für unsere Weinprinzessin
Kim Louise (4 Fassböden an den Ortseingängen).
Bei der Diskussion über diese Schilder kam im Arbeitskreis
die Idee, an den Ortseingängen eine Sandstein/Edelstahlkonstruktion
aufzustellen, die den Rahmen für mobile Schilder wie Weinprinzessin,
Kerwe usw. bilden könnte. Bearbeitung mittelfristig: Klärung
der Standortfrage, Genehmigung von LSV, Einbeziehung von Bauern-
und Winzerschaft, OVV usw. Die Beschaffung von entsprechenden Sandsteinen
aus dem Gimmeldinger Sandsteinbruch wäre kostengünstig
möglich. (Birmele, Müller)
Wenn an der B271 demnächst Hinweisschilder mit der historischen
Wasserburg von Frie. angebracht werden, sollten auch im Ort selbst
darüber Informationen zu finden sein, Schautafel an der Pflügerschen
Scheune. (P. Richter mit K. Urban für den geschichtl Abriss,
Zuschuss vom OVV zugesagt, Tafel Fa. NINO-Druck) Darüber hinaus
sollte bei der Neuauflage der Flyer vom Johann- Casimir-Weg Hinweise
auf den Wein- und Baumlehrpfad gegeben werden, (Hafner) zumal die
Beschilderung dafür kurz vor der Fertigstellung steht. (Ohnimus,
Fa. Wagner und Schmied Wagner)
Historischer Torbogen am Buhl´schen Hof wird gerade fertiggestellt,
die kaum sichtbare Jahreszahl sollte nachgearbeitet werden: (Ohnimus,
Fa. Nikolaus)
Parkplatzgestaltung vor der Schwabenbachhalle: Unabhängig von
der Neugestaltung des gesamten Platzes, die aus Kostengründen
zur Zeit nicht durchgeführt werden kann, sollte an der Ostseite
eine durchgängige Rabatte angelegt werden mit einer Durchfahrmöglichkeit
für große Fahrzeuge (Kerwe). Angebot von Fa. Steiger
einholen (Hafner).
Erdgasstation: Hier sollen Fässer und Wagen aufgestellt werden,
eine Umzäunung aus vorhandenen Bourbonen-Lilien angebracht
werden und eine Bemalung der Tür sowie des hier stehenden Stromkastens
vorgenommen werden. (Müller, Wagner, Wimmreuter)
Brunnen/Hauptstraße: Er soll neben den Schleifstein auf den
Mennonitenhof versetzt werden und wieder mit einem Wasseranschluss
für Handbetrieb versehen werden. Fa. Weißbrodt, die ihn
auch gestaltet hat, soll ihn umsetzen, Angebot einholen: (Hafner)
Fassadenwettbewerb: Kriterien für die Bewertung von schönen
Fassaden bzw. von Begrünung der Häuser werden von Stadtplaners
H-J. Wolf erstellt; Preisgelder (3000 ) hierfür sind
im Haushalt eingestellt
4. Verkehrsplanung:
Für zukünftige Straßenbaumaßnahmen wird das
Architekturbüro Wolf, KL drei Planentwürfe erstellen:
für die Ampelkreuzung, für den Kreisel Nord, Maximilianstr./Hauptstr.,
für die Bahnhofstraße im Bereich der Schmiede.
Engstellen auf Gehwegen (Schulweg auf der Hauptstraße) sollten
ähnlich wie in Gönnheim durch eine sog. Nase aufgeweitet
werden. Die Möglichkeit dazu ergibt sich 2008/9 im Zuge der
Gehsteigerneuerung.
Radweg von RHB bis Kreisel ist unbefestigt; zuständig ist die
Ortsgemeinde Friedelsheim. Es wird empfohlen, eine Möglichkeit
zur Verbesserung der Befahrbarkeit für Fahrräder zu suchen
(Feld- und Waldausschuss).
Nächstes Treffen:
02.05.2007, 19.30 Uhr, Ratssaal
gez. KaNo Müller
Ortsübergreifend
gibt es einen halbjährlichen Erfahrungsaustausch der Koordinatoren
der Lokalen Agenda 21 in der Verbandsgemeinde, der auch zu einem
gemeinsamen Projekt geführt hat.
Die Gestaltung eines
Kreisels nach der Autobahnabfahrt A650 wurde von Gönnheim und
Friedelsheim gemeinsam verfolgt und abgeschlossen (Konzeptentwurf,
Vorstellung in den Räten, Angebotsbeschaffung, Gutachten).
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1. Wettbewerb Ortsverschönerung
Auf Anregung von Obg. W. Hafner soll ein Wettbewerb zur
Ortsverschönerung durchgeführt werden. Folgende Kriterien sollen dabei
berücksichtigt werden:
Altes Dorf Ländlicher Garten mit Nutzgarten
Grüner Hofgarten
Fassadenbegrünung (Gestaltung, Bewachsung, Farbe)
Neubaugebiet Vorgarten
Hausgarten
Eine hohe Preis-Summe wird als Anreiz von der Gemeinde zur Verfügung
gestellt.
Die Durchführung liegt voraussichtlich in den Händen des OVV.
Zunächst sollte ein Diaabend veranstaltet werden (evtl. G. Westermann,
Minfeld, „Offene Gartenpforte" oder P. Straub, St. Martin). Danach könnten
Gespräche, Erfahrungen, Anregungen usw. zu einer aktiven Beteiligung am
Wettbewerb führen.
Angedacht ist auch ein Weinwanderweg von Gönnheim über Friedelsheim zur
Villa Rustica, wobei man in die hinteren Gärten schauen könnte.
2.
Farbiger Straßenbelag
Bei der Vernetzung des Ortsmittelpunktes soll die Kirchgasse mit dem
Mennonitenhof durch eine farbigen Straßenbelag verbunden werden. Nach
Aussage vom Planungsbüro Dr. Döll wäre der Preis dafür aber viermal so hoch.
N. Müller versucht über Kontakt zur Fa. Raschig, einen besseren Preis zu
bekommen. Den Belag aufzutragen, wenn die Straße ohnehin aufgerissen ist,
lohnt sich nicht. Es ist bautechnisch einfacher, die Straße zunächst mit
einer Schwarzdecke zu versehen und später die entsprechenden ca. vier
Zentimeter wegzufräsen.
Vor-Ort-Treffen am 02.12.05, 18.30 Uhr an der Kirchgasse, um die
mögliche Aufbringung eines farbigen Belags zu besprechen.
3. Spiel- und Sportgelände
Nachdem die Fa. Steiger das Gelände neu bepflanzt hat und zusätzlich
noch etliche Steine und alten Bauschrott aus der Erde geholt hat, soll am
26.11.05, ab 10.00 Uhr ein Arbeitseinsatz stattfinden. Fa. Stapf
wird dabei den Erdhügel verschieben und andere Arbeiten ausführen. Ein neuer
Gesichtspunkt ergibt sich für die Planung, weil Weingut Schreyer sein
Pachtgelände auf der anderen Seite des Schwabenbachs aufgibt, so dass es in
das Spiel- und Sportgelände mit einbezogen werden könnte.
4. Torbogen am Buhl’schen Hof
Der Wiederaufbau bzw. die Ergänzung des Torbogens kann lt. Aussage von
Herrn Eichner über die Dorferneuerung abgerechnet werden. P. Ohnimus macht
mit Planer H-J. Wolf und Hausverwalter Heusch einen Termin mit der Firma
Stephan / Ludwigshafen aus, um den genauen Aufwand für die Rekonstruktion
des Torbogens festzustellen.
5. Parkplatz vor der Schwabenbachhalle
Wenn die Baumaßnahmen an der Hauptstraße beendet sind, können die
Zwischenräume zwischen den Platanen bepflanzt werden (ab März 2006).
6. Pflanzaktion im Herbst 2005
Jeweils 500 Narzissen- und Tulpenzwiebeln sollen unter Anleitung von
Herrn Ohlinger gesteckt werden. Termin gibt W. Hafner bekannt.
7. Stromkästen
Von den ca. 30 Stromkästen sind inzwischen 16 bemalt und von vielen Bürgern
positiv beurteilt worden.
Die noch ausstehenden werden im nächsten Frühjahr bemalt.
Familie Lienemann wird den Kasten Nr. 4, Burgunderstr. 29/ Ecke
Spielplatz mit einem Mickymaus- Motiv bemalen.
I. Kues gestaltet den Kasten Nr. Z5 , Schlossgarten mit bunten
Blüten.
D. Gärtner bemalt den Ampelsteuerkasten mit einem PC mit der
Friedelsheimer Homepage.
E. Urban hat für die Kästen Nr. 20 am Mennonitenhof Frösche, Wasser ,
Schilf vorgesehen. Der Schriftzug an der Waltershöhe wird zwischendurch
eingeschoben.
Der Kasten Nr. Z 19 an der Schule wird nach Rücksprache mit Frau
Traxel-Fischer von Schülern gestaltet.
Kasten Nr. 1, Bahnhofstr. soll mit einem Elwetritsche geschmückt werden, N.
Ulbrich lebt nicht mehr in Frie. und kann es deshalb nicht durchführen.
Kasten Nr. 10, Hauptstr. 155, soll mit Blumen, evtl. Sonnenblumen bemalt
werden.
Nr. 14, Gartenweg könnte Fr. Schwitzgöbel übernehmen (N. Müller klärt) keine
Zusage erhalten.
Nr. 5, Weingarten, Fr. Ditté hat ein Weinlaub-Motiv angedacht.
Ein Duppeglas mit Torbogen ist für den Kasten von der Post beim Daniel
angedacht
Kasten 18, Tiergarten, wird von Fam. Giesen mit spielenden Kindern
bemalt.
Nach einer Überdachung werden an der Gasstation drei Fässer vom Schimmel und
der OVV-Wagen untergestellt.
8. Radweg
Herr Hans Müller hat sich um die Zuständigkeiten des Radweges an der L
527/ K8 gekümmert und in Erfahrung gebracht, dass sie von der VG Wachenheim
der Gemeinde Friedelsheim übergeben werden. Man war der Meinung, dass die
Oberfläche für die Befahrung durch Radfahrer verbessert werden müsste.
Ausreichend wäre eine wasser- gebundene Decke, d.h. der grobe Schotter
müsste mit feinem Material überdeckt und glattgewalzt werden.
9. Spende
N. Müller übergab den dritten Teil der Moderatorenzahlung von 2380,- €,
Gesamtsumme 6104,- €, die jetzt im Verein Nachhaltiges Friedelsheim zur
Verfügung steht.
Bedauerlicherweise hat die Gemeinde (Gemeinderat, Rechnungsprüfer) Bedenken,
den im Leitbild vorgesehenen 1€/Einwohner pro Jahr an den Verein zu
überweisen. (privat-public-partnership-Modell).
Termin schon mal zum Vormerken:
Jahrestreffen Di. 24.01.06, 19.30 Uhr, TuS-Gaststätte
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