Dorferneuerung

  
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Vernetzung Ortsmittelpunkt
Einführung Dorferneuerung
Vorgaben und Ziele
Friedelsheimer Perspektiven
Fassadenwettbewerb
Rebsortenlehrpfad
Bürgerbrunnen

Friedelsheimer Bürger, auch ehemalige oder Gäste des Ortes können sich beteiligen an der Aktion Vernetzung Ortsmittelpunkt. Im Rahmen eines Projektes der Dorferneuerung ist eine optische Verbindung der beiden Plätze zwischen den Kirchen mit Rumpfbrunnen und dem Mennonitenhof vorgesehen. Es ist geplant, ca. 30 mm Bronzeköpfe in den Boden einzulassen. 6 Köpfe werden die Form einer stilisierten Traube bilden. Diese „Trauben“ sollen den Weg über die Kirchgasse, Hauptstraße zum östlichen Tor des Mennonitenhofes markieren. Es besteht die Möglichkeit, für 5 € einen Bronzekopf mit Ihren persönlichen oder auch ohne Initialen zu erwerben. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung an dieser Bürgeraktion. Es könnte auch als schönes Geschenk für einen lieben Menschen gedacht sein.

Im September 2000 wurde in Friedelsheim der Prozess einer „lokalen Agenda" durchgeführt, unter Anleitung des ehrenamtlichen Engagements von Herrn Dr. Norbert Müller. Weiterhin folgte eine Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" mit Erfolg auf Kreisebene und Teilnahme auf Gebietsebene Rheinhessen-Pfalz. Die Ergebnisse des Agenda-Prozesses, die Wettbewerbsbeurteilung (1. Preis) und Informationen über vergleichbare, andere Gemeinden führten zu einer eigenen Antragstellung als Schwerpunktgemeinde. 2004 wurde dann die Ortsgemeinde Friedelsheim als Schwerpunktgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim anerkannt. Daraufhin wurden die Einzelanträge für:

  • Moderation
  • Aktualisierung Dorferneuerungskonzept
  • städtebauliche Betreuung für private Dorferneuerungsmaßnahmen

gestellt und bewilligt.
Die Moderation wurde durch das Moderatoren-Team „Dr. N. Müller, Friedelsheim - Planungsbüro Wolf, H.-J. Wolf, Kaiserslautern" durchgeführt. Dabei wurde ein zeitlich versetzter Vorlauf zur Aktualisierung des Dorferneuerungskonzeptes vorgenommen.

Schwerpunkt war die Formulierung und spätere Umsetzung der baulichen Gestaltung eines neuen Ortsmittelpunktes dieses historisch bedeutsamen Ortes. Die bereits vorhandenen intensiven sozialen Strukturen sollten erhalten und unter demographischen Aspekten ausgebaut werden. Weiterhin war die Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen in der Dorferneuerung über ihr bisheriges Engagement ( Teilnahme am Wettbewerb 2004/2005 „Unser Dorf hat Zukunft- Kinder -jugendfreundliche Dorferneuerung") ein vorrangiges Anliegen. Darüber hinaus sollte eine große Zahl kleinerer Projekte und Maßnahmen in dem Bereich Ortsbild, Begrünung und Verkehrsberuhigung durch engagierte Bürger mit Eigenbeteiligung unterstützt werden. Insgesamt wurden die Projekte zukunftsorientiert angelegt und sollten möglichst nachhaltig wirksam sein.

Moderation im Rahmen der Dorferneuerung Rheinland Pfalz
Abschlussbericht
MODERATOR PLANUNGSBÜRO WOLF
Dr. Norbert Müller Dipl. Ing. Hans-Jürgen Wolf
Friedelsheim, Oktober 2004 – Oktober 2005

 

Zusammenfassung und Ausblick

Die Friedelsheimer Perspektiven sollen einen Überblick darüber geben, welche Entwicklungspotentiale es in Friedelsheim gibt und welche Aktivitäten durch die Ideen und Initiativen der Bürger angepackt worden sind.

25 Teilprojekte im Rahmen der Dorferneuerung

Bewertung: Bürger, Bürgermeister, Planer, Moderator

Nr.

Maßnahme

Nennung

Priorität

Projekt,

Eigenl.

Zeit-

rahmen

1.

Vernetzung Ortsmittelpunkt

       
1.1 Neugestaltung des Platzes zwischen der ev. und kath. Kirche

21 (1)

1

P, (E)

05, 06-08

1.2 Verbindung Kirchplatz Mennonitenhof (s. Verkehr)

1

2

P

05, 06-08

1.3 Mennonitenhof (Waschhaus)

4 (4)

3

P

07-08

1.4 Mennonitenhof (Tuchbleiche), Weingarten, Seebühne

1

3

E

07-08

1.5 Verbindungsweg Mennonitenhof - historische Schmiede

1

4

E

07-08

1.6

„Spritzhaus" (abhängig v. Bau des Feuerwehrgerätehaus)

-

5

P

??

           
2. Spiel- und Sportgelände        
  Naturnahes Spiel- und Sportgelände mit Spielflächen, Seilbahn, Grillplatz

14 (2)

1

(P) E

05, 06

           
3. Ortsbild und Begrünung        
3.1 Bemalung der Stromkästen

3

1

E

05

3.2 Aktion „Schöne alte Hoftore"

1

2

E

05-06

3.3 Buhl´scher Hof Torbogen aufbauen (Ergänzung zu 1.1)

3

1

P

05,06-08

3.4 Pflasterung vor Schwabenbachh., Beet zwischen Platanen

2

3

P, E

07-08

3.5 Fuß-/Radweg entlang des Schwabenbachs

4 (4)

4

P

08-11

3.6 Gestaltung Erdgasstation / Rebenlehrpfad

-

1

P

05-06

3.7 Sandsteinbrunnen Hauptstr. besser gestalten

3

2

P

07

3.8 Breitere Gehsteige mit Pflanztrögen auflockern

-

2

E

06-08

3.9 Grünstreifen Dürkheimer-Straße

-

2

P, E

06-08

3.10 Begrünung von Gebäuden, (Wettbewerb)

2

3

E

06, 08

3.11 Dorfgerechte Rückbaumaßnahme an Rundtorbogen

Bergthold bis Schmiede

-

2

P

06-07

3.12 Beseitigung von Schäden an Gebäuden und Natursteinmauern

-

2

E

06-10

           
4. Verkehrsplanung        
4.1 Ampelkreuzung

6 (3)

1

P

07-09

4.2 Parksituation: Hauptstr. Ost-Kreuzung, Kreuzung-Post, Post-West

3

1

P

05

4.3 Enge Gehwege beseitigen

2

2

P

06-07

4.4 Einfahrt Nord, Überquerungshilfe, Baken, Rebenbogen am Ortsschild

6 (3)

3

E

06

4.5 Radweganbindung Bahnhof RHB–Gö-Kreisel

1

4

P

10

4.6 Verkehrssituation Mennonitenhof verbessern

-

2

E

05-06

Priorität: 1 = sehr wichtig, 6 = unwichtig, Projekt (verschiedene Anträge), Eigenleistung,

In der Tabelle sind die behandelten Teilprojekte und ihre Bewertung nach Wichtigkeit und Priorität zusammengefasst. Vermerkt sind außerdem die möglichen Eigenleistungen und der Zeitrahmen der Umsetzung, der mit dem Bürgermeister und dem Stadtplaner abgestimmt wurden.

Insgesamt beteiligten sich über 50 Bürger (3,5% der Einwohner) an den Veranstaltungen und in den vier Projekten im Rahmen der Moderation.
Während der Moderation wurde großes Gewicht auf Transparenz gelegt. Es wurde ständig im Amtsblatt und im Internet über die Behandlung der aktuellen Themen berichtet und die Protokolle und Bildmaterial für die Bevölkerung im Gemeinderatssaal auf Pinnwänden präsentiert.

Vernetzung von Kirchenvorplatz, Mennonitenhof mit Backhaus und Waschhaus, historische Schmiede und Weinprobierstand → Ortsmittelpunkt

Einen Schwerpunkt bildete die Verbindung von historisch bedeutsamen Bereichen im Ort.

Es werden dabei nicht nur bauliche Verbindungslinien entstehen, sondern es sollen auch Treffen der verschiedenen örtlichen Vereine und kulturelle Veranstaltungen durch die geplanten Maßnahmen vernetzt werden.

Der Antrag für die Gestaltung des Platzes zwischen den Kirchen wurde inzwischen gestellt.

Naturnahes Spiel- und Sportgelände

Durch das Projekt der Dorferneuerung nahm die Idee, ein Spiel- und Sportgelände für ältere Kinder und Jugendliche zu erschließen, konkrete Formen an.
Eltern und Jugendliche selbst trieben das Projekt voran und werden das Gelände sehr wahrscheinlich mit Unterstützung der Gemeinde in Eigeninitiative ausbauen.

Ortsbild und Begrünung

Eine Vielzahl von kleineren Projekten aus den früheren Aktivitäten (Dorferneuerungsplan von 1989, Agenda 21 im Zeitraum 2000 – 2004, Ortsverschönerungsverein) wurden aufgelistet und nach Prioritäten bewertet. Sie werden in den nächsten Jahren weiter verfolgt.
Es entwickelte sich über die Aktion „Bemalung von Stromkästen" eine hohe Akzeptanz durch so genannte „Künstlern" und damit eine starke Solidarisierung für gemeinschaftliche Projekte im Ort.

Verkehrsplanung

Dieses Thema hatte anfänglich einen starken Zuspruch und eine hohe Beteiligung von interessierten Bürgern. Die Bearbeitung der Vorschläge hinsichtlich Verkehrsberuhigung und „Sicherer Schulweg" ergab aber, dass Ideen zu straßenbaulichen Maßnahmen wegen der behördlichen Zuständigkeiten und der finanziellen Mittel nur sehr schwer umzusetzen sind.
Insgesamt zeigte die Moderation in Friedelsheim, dass mit viel Bürgerengagement eine Reihe positiver Anstöße für die Weiterentwicklung des Ortes gegeben werden konnten.

Danksagung

Bei meinem Co-Moderator Herrn H-J. Wolf möchte ich mich für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Meiner Frau Karin Müller-Maschke danke ich für die konstruktiven Diskussionen, für die Erstellung vieler Sitzungsprotokolle und die gewissenhafte Durchsicht der Manuskripte.
Herrn Ortsbürgermeister Hafner danke ich für die verständnisvolle Unterstützung der Moderation, dem Gemeinderat für die nahezu einhellige Zustimmung zu dieser Arbeit.
Den Abteilungsleitern der Verbandsgemeinde Wachenheim Herrn Koch, Herrn Kittelberger und Herrn Reinhardt möchte ich für die immer gesprächsbereite und offene Atmosphäre danken. Dem Referenten der Kreisverwaltung Herrn Eichner danke ich für die Zustimmung zu diesem Moderationsmodell.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die intensive Unterstützung bei den Friedelsheimer Bürgern, die sich sehr engagiert an den einzelnen Projekten beteiligt haben, bedanken.

gez. Norbert Müller


Fassadenwettbewerb in Friedelsheim
Fassaden von Häusern und Gebäuden prägen das Gesicht eines jeden Ortes. Der im Rahmen der Dorferneuerung durchgeführte Wettbewerb sollte ein Anreiz zur Verschönerung von Friedelsheim sein. Er dient der Auszeichnung von Häusern und Gebäuden, an denen die Fassaden stilgerecht renoviert bzw. auf vorteilhafte Weise farbig gestaltet wurden.
Bewertet wurde auch das gepflegte Umfeld, wobei Haus, Garten und Umgebung eine harmonische Einheit bilden sollten.
Bei ihrem Rundgang entdeckten die Jurymitglieder noch einige ansprechend gestaltete Anwesen, die sich aber nicht zu dem Wettbewerb gemeldet haben. Bei der möglichen Wiederholung in zwei Jahren sind sie sicher dabei.
Eingereicht waren 12 Bewerbungen in drei Kategorien, d.h. alte Bauten bis 1945, Neubauten bis 1990 und Neubauten ab 1990 bis heute. Die Jury bestand aus 5 unabhängigen Mitgliedern (neben Stadtplaner H-J Wolf je ein Mitglied von Agenda 21, Gemeinderat, OVV sowie ein Mitglied des Gemeinderates aus Gönnheim).
Neben den genannten Kriterien fanden besonders gestaltete Sandsteinarbeiten an Fenster- und Türleibungen, passend renovierte Fensterläden und pflanzlicher Bewuchs an der Fassade die Zustimmung der Jury.
In der Kategorie alte, historische Gebäude erhielten die Platzziffer 1: Klaus Bautz, Schulstraße, die Platzziffer 2: Edith Helfer, Hauptstraße, die Platzziffer 3: Volker Krebs Hauptstraße und der historische Teil des Buhl`schen Hofes, Hauptstraße.
Bei den Neubauten 1945 – 1990 erhielten die Platzziffer 1: Fam. Barczynski, Johann-Casimir-Straße, die Platzziffer 2: Fam. Dr. Boudier, Burgunderstraße, die Platzziffer 3:
Fam. Koch, Waltershöhe.
Einen Sonderpreis erhielt das Wohn- und Geschäftshaus Reinhard Mulac, Kirchgasse.
Für die eingereichten Neubauten nach 1990 wurden keine Preise vergeben.
Die Preise für die Platzziffer 1 betragen je 500 €, für die Platzziffer 2 je 400 € und für die Platzziffer 3 je 200 €. Die Preisverleihung und Übergabe der Urkunden erfolgte beim Dorfgemeinschaftsabend am 29.09.07.
gez. OBgm. Walter Hafner, H-J Wolf, Norbert Müller
 

Übergabe des Rebsortenlehrpfades an die Friedelsheimer Bürger

Bei schönstem Wetter und der Jahreszeit angemessen mit neuem und auch altem Wein konnte Ortsbürgermeister Walter Hafner am 26. September nach 5-jähriger „Bauzeit“ den Rebsortenlehrpfad an die Friedelsheimer Bürger offiziell übergeben.

Da nicht von allen der insgesamt 37 angelegten Rebsorten Bilder zur Verfügung standen, konnten die authentischen Bilder, die entlang der Rebzeilen mit entsprechenden Beschreibungen angebracht wurden, erst nach einigen Jahren, nachdem sich die Rebsorten entwickelt hatten, hergestellt werden.

Walter Hafner würdigte ganz besonders das Engagement der Arbeitsgruppe der Agenda 21 und die Unterstützung der Bauern- und Winzerschaftund dankte den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Friedelsheim-Gönnheim, die mit ihrem weinbezogenen Gesangsbeitrag einen schönen und passenden Rahmen bildeten.

Hier ist wieder ein Stück zum „liebenswerten Friedelsheim“ und ein beachtenswerter Beitrag zur touristischen Infrastruktur entstanden. Nach den Wintermonaten wird am Anfang des Rebsortenlehrpfades eine Informationstafel aufgestellt und Flyer mit nützlichen Informationen sind bereits in Vorbereitung. Weiterhin wird das Umfeld um die Gasstation Anfang 2009 mit landwirtschaftlichen Geräten gestaltet.

Die Pflege der Reben dieses einzigartigen Lehrpfades wird von der Bauern- und Winzerschaft in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde übernommen.

Zum Wohl die Pfalz

gez.: Peter Ohnimus


Einweihung des Bürgerbrunnens

Von der Idee bis zur Realisierung war es schon ein schönes Stück Arbeit, aber nun ist er endlich da und Freude und Begeisterung sind riesengroß. Auf dem Platz zwischen den beiden Kirchen hat das Künstlerehepaar Rumpf einen zauberhaften Brunnen gestaltet. Welchen Bezug die Fabelwesen zu Friedelsheim haben, erklärte Frau Rumpf in einer tiefsinnigen Beschreibung: zunächst das Traubennest mit den Trauwedritschenküken, von denen ein Küken später Wein spendieren wird, denn die sog. Wingertdritsche legen ihre Eier an Rebstöcken ab, wo die Küken dann zur Zeit der Weinlese schlüpfen und vermutlich aufgrund ihres weißen flauschigen Federkleides dem Federweißen seinen Namen gegeben haben. Auch der inzwischen selten gewordene Riesenparadiesapfeldritschenvogel verweist auf unseren Ort, zumal bekannt ist, dass früher auf dem Platz Apfelbäume gestanden haben. Der kecke Nussvogel, der überhaupt nicht fliegen kann und nur so tut, zeigt angeberisch seine Nussschalen als fremde Federn, und die Kartoffeldritsche, die auf ihrem Bauch ein weiteres Junges ausbrütet, zeugen von der Paradiesnähe und Fruchtbarkeit ringsum. Ein weiteres etwas exotische Exemplar ist noch auf dem Weg hierher. Das alles seien Wesen, die sich in der paradiesischen Landschaft der Pfalz, insbesondere in Friedelsheim, wohlfühlen könnten. Die Friedelsheimer Bürger sind dankbar und glücklich über diesen Bürgerbrunnen.

Dass es ein wahrer Bürgerbrunnen geworden ist, konnte F. Peter in seiner Zusammenfassung über den Werdegang deutlich machen. Als Idee mit H. Schöffel bei einem nachbarlichen Schwatz geboren, entwickelte sich die Vorstellung von einem Rumpfbrunnen und nahm nach Gesprächen mit den Künstlern, dem OVV, der Agenda 21 mehr und mehr machbare Konturen an. Als im Rahmen der Dorferneuerung die Gestaltung des Platzes zwischen den Kirchen oberste Priorität erhielt und der Bau eines Brunnens an zentraler Stelle vorgesehen war, rückte die Umsetzung der Idee in greifbare Nähe. Durch die Ernennung von Friedelsheim zur Schwerpunktgemeinde konnten die Kosten für die Infrastruktur übernommen werden. Der Ärger, den Ortsbürgermeister W. Hafner und Dorfplaner H-J. Wolf mit den ausrichtenden Firmen hatten, ist inzwischen vergessen. Die protestantische Kirche stellte das Gelände zur Verfügung und die katholische Kirche ließ die alten Gebäude abreißen, so dass ein idealer Platz für den Brunnen entstand.

Die Finanzierung von ca. 60.000 € konnte durch großzügige Spenden von Banken, Vereinen, vielen kleinen und großen privaten Spendern - wie der Vorsitzenden des Vereins „Initiative Friedelsheim“ , H. Schöffel, sorgfältig aufzählte - sowie durch vielfältige Aktivitäten realisiert werden, z.B. Brunnen-Richtfest, Verkauf von Brunnensecco und Rumpffiguren (ohne Honorar für die Künstler), Benefizkonzert der Feuerwehrkapelle Sulzfeld, Neujahrskonzert, Benefizveranstaltung der Schauspielerin Ursula Cantieni, Beteiligung an Kerweumzug und Kerweausschank.
Die größte Leistung aber erbrachten die unmittelbaren Helfer vor Ort, das Team um F. Peter und H. Schöffel, die die gesamte Wassertechnik und elektrische Installation eigenhändig aufbauten. Eine logistischen Meisterleistung war es ebenso, wie die zahlreichen Helfer Dampfnudeln, Kartoffelsuppe, Würstchen, Kaffe und Kuchen und vieles mehr für die ca. 300 Besucher des Brunnenfestes bereithielten.

Allen sei herzlich gedankt, denn der Brunnen ist, wie Verbandsbürgermeister U. Kittelberger formulierte nicht nur „eine Sinfonie von Kunst und Kultur“, sondern von „menschlicher Begegnung“. Wir freuen uns auf das 2. Brunnenfest!

gez. Karin Müller-Maschke

 
  

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